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Warum Suchmaschinenoptimierung notwendig ist

  Artikel verfasst am 19. August 2016
  Getaggt mit seo
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Die Kunst der Suchmaschinenoptimierung ist es, Webseiten für Suchmaschinen so weit zu optimieren, dass für Besucher kein inhaltlicher oder optischer Nachteil entsteht. Auch wenn die Technologie hinter Suchmaschinen heute schon sehr fortschrittlich ist, verstehen Crawler, die automatisierten Suchmaschinenroboter, Webseiten noch immer nicht auf die selbe Weise wie Menschen. Suchmaschinenoptimierung hilft, Crawlern verstehen zu geben, von was die Webseite handelt und wie sie Menschen behilflich sein kann.

Warum sind Suchmaschinen so „blöd“?

Angenommen Sie betreiben einen Familienblog und posten ein Foto von Ihren Haustieren. Ein Mensch würde dieses Foto verstehen und diverse Merkmale herauslesen können. Selbst die fortschrittlichste Suchmaschine dagegen würde lediglich sehen, dass Sie ein Bild, am besten noch mit dem Dateinamen IMG_2074.jpg, bereitgestellt haben. Dass es sich um ein Foto von Ihren Haustieren handelt, kann die Suchmaschine nicht einmal erahnen.

Das ist der Moment, in dem ein Experte für Suchmaschinenoptimierung ins Spiel kommt. Mit der Hilfe von SEO lassen sich über die Bearbeitung des Quellcodes gewisse Merkmale verankern, die von Suchmaschinen interpretiert werden können. Ohne die Optimierung für Suchmaschinen kann eine Webseite nahezu unsichtbar für eine Suchmaschine sein.

Welche Herausforderungen gibt es?

Alle großen Suchmaschinen arbeiten nach dem gleichen Prinzip: Crawler durchstöbern das Internet, folgen Links auf Webseiten und indizieren ununterbrochen Inhalte. Die Crawler besitzen eine Art künstliche Intelligenz, allerdings kommt es gerade hier öfters zu Problemen und Missverständnissen.

Folgende Liste soll eine kleine Übersicht über möglichen Herausforderungen aufzeigen:

  • Onlineformulare: Verborgene Inhalte mit Zugriffskontrolle, die sich z. B. hinter einem Anmeldeformular verstecken, können von Suchmaschinen nicht gefunden und somit auch nicht indiziert werden.
  • Doppelte Inhalte: Gerade wenn Content-Management-Systeme verwendet werden, werden unter gewissen Umständen Inhalte doppelt oder gar mehrfach angelegt oder ausgewiesen. Durch dieses Verhalten haben es Suchmaschinen schwer, einzigartigen, also guten Inhalt, zu erkennen und entsprechend mit einem guten Ranking zu belohnen.
  • Schlechte Struktur: Wenn eine Webseite eine schlechte Struktur aufweist, kann es vorkommen, dass Suchmaschinen nicht alle relevanten Bereiche auswerten. Das resultiert in einem schlechteren Ranking.
  • Rich-Media-Inhalte: Auch wenn die Technologien von Suchmaschinen bereits sehr fortgeschritten sind, haben sie noch immer Schwierigkeiten damit, Inhalte, die nicht textbasiert sind, zu interpretieren. Diese Inhalte werden Rich-Media genannt und beschreiben Formate wie Flash, Dateien, Grafiken, Fotos, Videos, Audio und Plug-in-Inhalte.

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